Wie kam es eigentlich zu klarcamper, der Idee Camping Module für den gehobenen individuellen Campingurlaub zu entwickeln?

 

 

Wir sind „Erlebnis-Spezialisten“, arbeiten wir immerhin bei einer Erlebnis-Manufaktur. Es geht in unserem Leben also immer um Wohlfühlen, Aktion, das Besondere, die Inszenierung. Teilweise auch natürlich zu einem gewissen Maße in einer stark übertriebenen Inszenierung. Aber dennoch sind wir in diesem Bereich zu Hause.

Nun begeistert uns als Nachhaltigkeitsenthusiasten schon länger das Thema Reisen in einer natürlicheren Form und haben uns die Frage gestellt, wie darf denn nachhaltigen Reisen aussehen?

Einfach in die Karibik fliegen und CO2 Zertifikate werden das Klima schon retten – so einfach ist es nicht! Eine Lösung muss her, die auch wirklich überzeugt und mehr Menschen überzeugen kann eine andere Form des „Erlebnis-Urlaubs“ für sich zu entdecken. Keine Frage, die Karibik ist schön. Aber muss man alles besitzen, erlebt haben, gesehen haben, was schön ist? Würden wir damit nicht die ganze Welt zerstören? 

Genug der Worte und Belehrungen.

Unsere Branche (Erlebnis-Marketing, also Messen und Events) wurde durch die Corona Pandemie stark getroffen und es war sehr deutlich absehbar, dass sich dies so schnell auch nicht wieder ändern würde.

Ich, David Suermann, wollte mit meiner Familie die Zeit der Pandemie nutzen um ein wenig zu reisen, natürlich ohne großen Kontakt mit Menschen zu haben.

Da bietet sich ein Auto eigentlich schon an. Nur darin schlafen und dann auch noch mit mehreren Personen – unmöglich. Also ein Dachzelt wäre schon eine gute Lösung. Aber dann erstmal das richtige finden. Und was, wenn wir gar nicht immer zusammen fahren, nicht immer die Größe benötigen bzw. mit mehr als zwei Kindern wird es schwer ein Dachzelt zu finden. Auch werden die meisten Dachzelte verkauft mit 1,6-2m Schlafflächenbreite für 4 Personen. Also ich finde in einem Urlaub auf einer Couch bei Verwandten mit 1,4m Breite und zwei Personen ist es schon eng. Entspannung sieht doch anders aus. Ein wenig mehr Komfort dürfte es doch sein.

Nun gut, weiter suchen. Aber es gibt einfach nicht wirklich etwas passendes. Und wir haben sogar Ambitionen unser Auto auch für die Umwelt überhaupt stehen zu lassen oder abzustossen, so dass ein Urlaub mit Fahrradanhänger auch möglich sein sollte.

 

 

Dafür gibt es auch schon mittlerweile wirklich gute Lösungen. Kleine Anhänger die ein Zelt direkt darauf haben. Aber eben dann wiederum nur für den Fahrradanhänger. Wirklich nachhaltig auch wieder nicht, wenn es wieder separat produziert werden muss?

 

Also selbst entwickeln – so wurde klarcamper erfunden.

Wie entwickelt man denn so ein Zelt? Kann ja eigentlich nicht so schwer sein?

Das erzähle ich euch in den nächsten Folgen.

Eins vorab, mega-schwer!

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